Bei der Ernährung von Kinder und Jugendlich sollte es um alles gehen, aber nicht um: „Süßigkeiten machen die Zähne kaputt und dick noch dazu!“ oder „einfach nur: „Das darfst du nicht!“ Aber warum dürfen Kinder und Jugendliche das nicht? Sie dürfen und sollten alles essen, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.

Natürlich lautet auch hier die Devise: „Die Menge macht´s!“

Um es Kindern und Jugendliche einfach zu machen, arbeite ich mit der aid-Ernährungspyramide und dem Ernährungskonzept optiMIX. Dabei lernen sie anhand von Farben, was super, was okay und was auf Dauer schlecht ist. Auch das erlernen der Portionsgrößen ist für Kinder und Jugendliche ein leichtes.

Und das Wichtigste dabei : Es gibt keine Verbote!

Und ja, auch Süßigkeiten dürfen dabei gegessen werden.

Warum ?

Das erklär ich gerne mal in einer Beratungsstunde 😉

Die Ernährungspyramide für Kinder

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Erstgespräch

Bei diesem ersten Gespräch finden wir erstmal raus, ob die Chemie zwischen einander passt. Es bringt keinem etwas, wenn man sich 3, 4 oder 6 Monate rumquält. Da sollte man auf sein Bauchgefühl hören. Ist es eher grummelig, braucht man es nicht wirklich in Angriff nehmen.

Während des Gesprächs stelle ich ein paar Fragen. Über die Beweggründe, das soziale Umfeld, die bisherige Ernährung und was genau geändert werden möchte. Stellt sich dabei heraus, das ich helfen kann, wird ein grober Schlachtplan entworfen, bei dem ich ihnen dann erkläre, wie die Beratung ablaufen kann. Aber nichts ist in Stein gemeißelt. Meine Beratung ist da genauso flexibel und individuell, wie der Mensch um den es geht.

Sie bekommen dann von mir nochmal die Möglichkeit in Ruhe über alles nachzudenken. Entscheiden Sie sich für meine Beratung, dann wird beim nächsten Termin alles in einem Vertrag festgehalten.

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Folgetermin

Diese Termine werden individuell von mir geplant

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Einkaufen leicht gemacht oder „Wie finde ich mich im Lebensmittel-Dschungel zurecht“

Ich möchte mit den Kindern und Jugendlichen ein wenig aktive Warenkunde vor Ort betreiben. Welche Obst- und Gemüsesorten gibt es, was ist Gutes in den Früchten, Beeren, Stangen und Knollen drin? Welche Milch und Milchprodukte kann man kaufen? Wie viele Brotsorten gibt es wohl? Warum sind Nüsse und Körner gesund? All diese Fragen würde ich gerne mit den Kindern zusammen ergründen.

Genauso finde ich es wichtig, das Kinder und Jugendliche die Zutatenliste auf Lebensmittel verstehen lernen. Ich zeige ihnen wie man sie „liest, versteht und noch andere Geheimnisse auf dem Etikett entschlüsseln kann. Später reicht ein Blick und sie wissen, ob es ein optimales oder eben nicht so optimales Lebensmittel ist.

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Kochstunde „Das kleine 1×1 des Kochens“

Hier denke ich schon an später, wenn aus den Kindern und Jugendlichen, junge Erwachsene geworden sind. Wäre es nicht klasse, wenn dann die Grundkenntnisse des Kochens vorhanden wären? Lässt es sich dann als Elternteil nicht beruhigter zurück? 😉

Neben einfach umsetzbaren Rezepten lernt ihr Kind genauso etwas über die Hygiene in der Küche. Mir ist es wichtig, dass die Basics ab einem bestimmten Alter, spätestens mit dem Auszug, vorhanden sind.

Basics heißt einfach, dass ihr Kind sich ohne Probleme Nudeln mit einer selbstgemachten Soße zaubern kann. Das es weiß wie man mit dem Kartoffelschäler Kartoffel schält und diese dann auch zubereiten kann. Die geläufigsten Küchen- Utensilien sollten zumindest vom sehen her bekannt sein, besser wäre natürlich, sie wurden auch schon benutzt.

Ich möchte einfach, das junge Menschen sich selber versorgen können, ohne den Lieferservice anzurufen. 😉

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